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Artikel – Veröffentlichungen

Gerne können Sie die Texte in Ihrem Interesse nutzen oder sie auch beruflich – zum Beispiel für Elternabende – verwenden. Ich bitte Sie jedoch um einen achtsamen Umgang mit den Inhalten und um die Wahrung meiner Urheberrechte. Vielen Dank.

Streit für Kinder eine Chance

Konflikte dienen dem sozialen Lernen

Interview im Mannheimer Morgen I 23.09.2014

Dieser Artikel in der Mannheimer Tageszeitung bezieht sich auf die kurz zuvor veröffentlichte Impulse – Mail für Erziehende No 9 zum Thema Kinder und Streit. Die Redakteurin Madeleine Bierlein bringt den Unterschied von einem 'guten Streit' und einem 'schlechten Streit' in Kürze auf den Punkt.

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Woher diese Unruhe?

Warum Eltern heute Bindungshelfer brauchen

Ein Artikel aus dem Heft 'Das unruhige Kind' I Deutsche Hebammen Zeitschrift I 2/2011

Unter dem Titel 'Gestresste Eltern brauchen Bindungshelfer' erschien dieser – hier überarbeitete – Text im Sonderheft 'Das unruhige Kind'. Er macht deutlich, wie in unserer Kultur die natürlichen und angeborenen Bindungskräfte dem Tempo unserer Lebensweise zum Opfer fallen und deshalb auch geliebte Kinder unter einem Bindungsmangel leiden können.

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Tragen allein genügt nicht

Weitergehende Überlegungen zum Tragen der Babys im Tragetuch

Ein Artikel zur 'Kinderzeit' – Messe für Eltern und Kinder I Osnabrück I 25.-26.September 2010

Als Jean Liedloff 1977 ihr Buch 'Auf der Suche nach dem verlorenen Glück' herausbrachte, wurde sie damit zur Vorreiterin einer neuen Kultur des Tragens. Auch ihr 'Continuum concept' zur bedürfnisorientierten Betreuung kleiner Kinder fand begeisterte Anhänger. Doch bald war zu beobachten, dass in der westlichen Welt die Babys auch im Tragetuch weinten. Die Forscherin hat uns zwar das Tragen wieder zurückgebracht, aber die haltgebende Lebensweise der Yequana-Indianer konnte sie nicht nachhaltig in unsere moderne Welt transportieren.

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Ein Baby schreit um Hilfe

Eine Information für Hebammen

3. Oberhausener Neujahrssymposium für Hebammen I 24.01.2009

Die Zusammenfassung eines Vortrages über die Bedeutung der Bindung und die psychosomatische Auswirkung der Bindungsqualität auf die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes.
Mit Angaben zu Beratungsstellen und weiterführender Literatur.

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Immer dieses Theater

Warum ist das Leben mit Kindern manchmal so anstrengend?

Ein Artikel aus der Kindergartenzeitschrift 'Vivaldi' I Waldorfkindergarten Waldbröl I Winter 2006

Mit diesem kleinen Artikel wollte ich den Eltern eines Kindergartens verdeutlichen, dass ihre alltäglichen 'Erziehungsnöte' im eigentlichen Sinne 'Bindungsnöte' sind.

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Bindung vor Bildung

Zur Zukunft der Bildung von Kindern unter sechs Jahren

Eine Stellungnahme zum Positionspapier des Bundesjugendkuratoriums Anlage zu TOP/BJK I Sitzung vom 23.- 24.04.2004

Seit 'Pisa' wollen wir immer mehr Bildung in kleine Kinderköpfe hämmern. Je früher, desto besser. Dabei hat die Bindungs- und Hirnforschung längst belegt, dass ohne Bindung keine Bildung möglich ist. Wenn das Bindungsbedürfnis des Kindes unzureichend gesättigt ist – und das ist es allein schon durch unsere schnelllebige Tagesgestaltung – kann das kleine Gehirn sich nicht auf Neues einstellen. Es sucht permanent nach Bindungsmöglickeiten und ist damit voll und ganz beschäftigt. Mit anderen Worten: Wir müssen erst die Bindungen stärken, bevor Kinder sich bilden lassen.

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Und was sagt das Kind dazu?

Die moderne geburtshilfliche Medizin aus der Sicht des Kindes

Ein Vortrag zum IX. Hebammenkongress vom 21. - 23. Mai 2001 in Dresden

Die medizinischen Kenntnisse und Möglichkeiten schreiten immer weiter fort. Doch schreitet die Menschlichkeit mit? Wie wirken die ganz normalen Routinemaßnahmen in der Schwangerenvorsorge und in der Geburtshilfe auf die Kinder? Finden diese es auch 'normal', dass sie nicht in die Entscheidungen einbezogen werden und sich seelisch schmerzhaften Prozessen ausliefern müssen? Provokante Sichtweisen, die auf Kenntnisse der pränatalen Forschung und auf Erfahrungen von Menschen beruhen, die die eigene Geburt wiedererlebt haben.

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Unruhige Babys – schlaflose Nächte

Immer mehr Kinder schlafen immer weniger

Ein Artikel aus 'Die Hebamme' 1/2000 I Hippokrates Verlag I März 2000

In diesem Text gehe ich ausführlich auf die allgemeinen und in Kürze auf die individuellen Ursachen der frühkindlichen Schlafstörungen ein. Meine kritische Einstellung zu der so genannten Schlaftherapie nach Ferber ('Jedes Kind kann schlafen lernen' GU-Verlag) können Sie meinen Ausführungen zu dieser Methode entnehmen. In Teilen ist dieser Artikel eine Zusammenfassung aus dem 4. Elternbrief.

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Schreiende Babys – ratlose Eltern

Was fehlt den Kindern, die alles haben?

Ein Artikel aus 'Die Deutsche Hebammenzeitschrift' I Fachblatt für Hebammen I 3/1998

Wie können Hebammen die Ursachen der weit verbreiteten Unruhe erkennen und Eltern wirksame Hilfestellungen geben? Dieser Text war ursprünglich für Fachleute gedacht, doch gibt er auch interessierten Eltern wissenswerte Informationen. Insbesondere erläutert er die in unserer Zeit verloren gegangenen Kenntnisse über die wahren Bedürfnisse der kleinen Kinder.

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